Die Nacht der Weine - ein Erlebnis - 5-Gänge-Menü einmal anders

Die Nacht der Weine ist seite vielen Jahren ein echtes Erlebnis und unser Event der ganz besonderen Art.

"Der IG  Wein und Pilgerweg ist hier ein echtes Sahnehäubchen gelungen!", schwärmte ein Gast. Und die Allgemeine Zeitung meint: "... ein Weinerlebnis, wie es rheinhessentypischer nicht sein könnte! ..."

 

Jedes Jahr im Januar verzaubern wir unsere Gäste:

- unterhaltsamer Rundgang durch das alte Framersheim mit allerlei Überraschungen

- geführt bei Dunkelheit und jedem Wetter bei Lampenlicht und Fackelschein.

- von Weingut zu Weingut

- wir verwöhnen Sie mit einem 5-Gänge-Menü (jeder Gang bei einem IG-Mitglied)

- dazu: insgesamt 10 Weine, die perfekt  zum feinen Essen passen

 

Gönnen Sie sich etwas ganz Besonderes! Jetzt reservieren (Karten sind limitiert!)

Wir freuen uns auf Sie!

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DIE NACHT DER WEINE

 

Termine 2020

Termine folgen

jeweils 19.00 Uhr

 

 

NEU: Treffpunkt:

Kautzenfleckerhof

Wilfried Körner

Mehlstraße 1 in Framersheim

 

Kosten inkl. Führung, Fünf-Gänge-Menue und Weine (Preis 2019)

€ 55,00 pro Person

 

Wichtig:

Die Nacht der Weine findet bei jedem Wetter statt - bitte achten Sie auf passende Kleidung/Schuhe.

 

Kartenvorverkauf

Metzgerei Hardt

Mehlstraße 16

in Framersheim

Telefon 06733 - 503

info@metzger-hardt.de

 

Karten können Sie gerne jederzeit reservieren!

Die AZ (Allgemeine Zeitung) schreibt am 21. Januar 2019:

Die rheinhessische Weinprinzessin Stephanie Eckert und Eddie Windisch (hinten, in rot) begrüßen die Gäste im Weingut Mohr. Foto: BK/Axel Schmitz

Achte „Nacht der Weine“ führt Teilnehmer durch Framersheim

Von Roswitha Wünsche-Heiden

 

Die achte „Nacht der Weine“ führt Teilnehmer in Framersheim von einem Essensgang zum nächsten und einer Location zur andern. Zwischendurch warten manche Überraschungen

 

 

FRAMERSHEIM - Temperaturen um den Gefrierpunkt. Zunehmender Mond. Über den Kautzenflecker Platz stakst ein Stelzengänger und weist den eintreffenden Gästen den Weg zur Kleinkunstbühne „Opernclub“, wo schon der erste Gang der originellen „Nacht der Weine“ und eine Auswahl knisternder Schellackplatten warten. Zu zwei Seccos aus dem Weinhaus Barth hat die Metzgerei Hardt ihre Wursttapas so verführerisch arrangiert, als wollte sie auch diejenigen in Versuchung führen, die eigentlich dem Fleisch abgeschworen haben.

 

Die „Nacht der Weine“, der beliebte und unterhaltsame Rundgang durch das alte Framersheim, findet jetzt im achten Jahr statt. Für Ersttäter und Ortsfremde gibt es seitens des erfahrenen Führers Eddie Windisch ein paar Eckdaten über die 1646-Seelen-Gemeinde, die dieses Jahr ihr 1250-jähriges Bestehen feiert. Aus diesem Anlass hat die „Interessengemeinschaft Wein und Pilgerweg“ historische Gewerke als Schwerpunkt für den Rundgang ausgesucht. Für den Metzgerstand lässt der immer wieder in neuen Kostümen auftretende Puppenspieler und Theatermann Werner Breuder einen Metzger lebendig werden, der über das Leben nach dem Tod nachdenkt.

 

Schon geht es weiter durch das Reilchen, in dem Windisch die traurige Geschichte vom Bawettche „verzählt“ oder anschließend – in Hochdeutsch – Wissenswertes über Straßen, Plätze und frühere Zeiten zum Besten gibt. Lichterketten und Teelichter markieren den Weg in den Weinkeller des Weingutes Rupp, wo man sich mit einer Winzersuppe zu Fleischwurst und Brot aufwärmt und bei Spätburgunder und Müller-Thurgau ins Gespräch kommt. Anlässlich des noch jungen Jahres findet jeder auf seinem Platz einen Jahresspruch zum Nachdenken vor. Der Rundgang führt weiter zu einer eigens dekorierten Schmiede, wo ein echter Schmied (Norbert Lang) Proben seines Könnens gibt. Erstmals dabei ist die altertümlich gewandete Hanne Biegle und begrüßt die nächtlichen Spaziergänger vor ihrem geheimnisvoll beleuchteten Dörrgarten. Von Weitem sieht man schon die für eine protestantische Kirche erstaunlich bunten Fenster der Jakobuskirche und hört beim Näherkommen die Melodien, die Anja Gill der einmanualigen Stumm-Orgel entlockt.

 

Der Postbote am Eingang zur ehemaligen Postagentur Hinkel verteilt kleine Kartengrüße, die einem die Nummer des Sitzplatzes verraten. Ein Salatteller steht schon bereit, Hedda Hinkels Backesgrumbeere werden heiß serviert, und der Name des Gerichts von drei Hamburger Gästen vokabelartig auswendig gelernt. Dazu gibt es einen feinherben Chardonnay sowie einen der Lieblingsweine des Hausherrn Dr. Hinkel, einen im Orangestil ausgebauten Silvaner Ortswein. Kompetent erläutert die rheinhessische Weinprinzessin Stephanie Eckert, wie man sich das vorzustellen hat.

 

Vor dem Weingut Mohrenhof hat man aufwendig Geräte und eine Bildpräsentation der früheren Milchwirtschaft aufgebaut. Passend dazu gibt es drinnen einen reichhaltigen Käseteller. Nach einem lieblichen Morio Muscat kommt als zweites ein trockener Cabernet Dorsa in die Gläser, da muss für manchen viel Käse und Wasser dazwischen geschoben werden, ehe er diesen ebenfalls zum Käse passenden Wein gut finden kann.

Der Stimmungslevel steigt und eigentlich würde man gern länger verweilen. „Ihr seid doch nicht zum Vergnügen da“, nötigt Windisch zum Aufbruch Richtung Rathaus, wo Breuder noch einige Informationen zu Backhaus und Brunnen hat. Hier gibt es als fünften Gang eine Kaffeecreme in Begleitung von Riesling und Schwarzriesling vom Weingut Gröhl, die man natürlich auf die Ratstische hätte stellen können. Aber dann hätte man die Chance einer perfekten Hinführung zum letzten Thema verschenkt. So aber hat man eine Eisenbahn installiert, die die Gläser zu den Plätzen transportiert, das leere Geschirr abholt und sich auch noch für den Trinkgeldtransport für diejenigen eignet, die den vielen fleißigen Helfern auf diese Weise ihre Anerkennung ausdrücken wollten.

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